„einfach“ oder „genial einfach“

Volker hat wieder einen Hobel gebaut. Ein GEILES Teil!!

Auf dem Holzweg unterwegs

20161023-044

Etwas wegzulassen ist meist schwieriger, als etwas dazu zu geben.
Ich kämpfe beharrlich mit diesem „Gesetz“… und mit mir, dass ich es beherzige.
Egal, beim Schreinern oder Blogschreiben:
Einfach schlägt komplex beziehungsweise weniger ist oft mehr.

Wo sind aber die Grenzen dieser spartanischen Betrachtungsweise?
Einen Hobel kann man fokussiert herstellen. Rein für seine Aufgabe vorbereitet. Abgerichtete Sohle, scharfes Hobelmesser – das reicht um Holz zu bearbeiten.
(Man vergebe mir diese vereinfachte Darstellung.)

Auch ein Schluck Wasser und etwas Brot reichen. Dieses Mahl ist einfach.
Kombiniere ich den Schluck Wasser und das Brot mit einem Glas Rotwein und einem Stück Käse, wird aus dem einfach ein genial einfach.
Ich werde quasi satt und meine Sinne tanzen Polka.

Hier der fertiggestellte Hobel.

Die Raubank hat eine abgerichtete Sohle und ein scharfes Messer. Die beiden Eigenschaften sättigen mich.
Der Rest, ist für die Polka zuständig.

Genial einfach!

Noch ein paar Angaben zum Bau:

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